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Vorberichte der RHZ

Vorentscheidung in Sohren?

A Hunsrück/Mosel: Ehrbachtal kann im Top-Spiel einen großen Schritt Richtung Bezirksliga machen

Das Spitzenspiel in der Kreisliga A Hunsrück/Mosel steigt am Sonntag in Sohren: Da trifft die gastgebende SG auf den Spitzenreiter Ehrbachtal.

SIMMERN/COCHEM. Das Beste zum Schluss: Am letzten Spieltag des Jahres kommt es in der Fußball-Kreisliga A


Hunsrück/Mosel zum Aufeinandertreffen der - zumindest tabellarisch gesehen - besten Mannschaften: Der Zweitplatzierte Sohren empfängt Ligaprimus Ehrbachtal.
SG Sohren/N./B. - SG Ehrbachtal Ney. Ausgerechnet vor dem Spitzenspiel plagen Sohrens Coach Oliver Schuch große Personalsorgen: Waldemar Stier, Nico Adams und Alexander Schleicher fallen aus. "Dann bleiben noch zehn Spieler", so Schuch. Da sich aus der zweiten Mannschaft keiner aufdrängt, denkt Schuch darüber nach, selbst aufzulaufen, äußert aber Bedenken: "Ich bin der Meinung, ein Spielertrainer muss zwei Klassen besser sein als der Rest." Davon sieht sich Schuch weit entfernt. Der Gegenseite um Coach Stephan Pohlers können diese Probleme nur Recht sein, immerhin wäre ein Sieg gleichbedeutend mit einem großen Schritt Richtung Meisterschaft - auch wenn Pohlers zu intervenieren versucht: "Einige im Umfeld schweben zwar schon auf Wolke sieben, aber wir wissen, dass längst noch nichts entschieden ist. Wir müssen jeden Gegner ernst nehmen." Vor allem Sohren, denn die bescherten seinem Team in der Hinrunde die einzige Niederlage. Dieses Mal schätzt Schuch die Chancen 50 zu 50 ein. "Wenn wir einen guten Tag erwischen, können wir jeden Gegner schlagen."


SG Sohren/N./B. II - Spvgg Biebertal II.

Nach dem letzten Heimsieg gilt es für die Sohrener, gegen den Neunten nachzulegen. Dass die Mannschaft von Trainer Markus Schneider besiegbar ist, zeigte zuletzt die abstiegsbedrohte SG Hunsrückhöhe mit einem deutlichen 4:0-Sieg. SG-Trainer Harald Jakobi hat einen anderen Eindruck von der Spvgg. "Sie waren neben Ober Kostenz unser bisher stärkster Gegner", so der Sohrener Coach. Er weiß aber auch, dass die Aufstellung der Gäste von der Unterstützung durch Spieler der Bezirksligatruppe abhängt. Aufgrund der Tabellensituation fordert er von seinen Akteuren einen Sieg. "Dann sind wir noch mal dran", so Jakobi.

 

Tobis Witz der Woche

Tobis Witz der Woche Der Witz für alle Skiurlauber:

"Schatzi, hast du schon gehört? Alle Schweizer Pässe sind gesperrt!"
"Ja und?? Wir haben doch deutsche Pässe ..."
 

Hier die Vorberichte der heutigen RHZ

SG Mörschbach/L. II - SG Sohren/N./B. II.

Die Gastgeber haben exakt die doppelte Anzahl von Punkten auf dem Konto wie das Schlusslicht. Als Favorit dürften sie dennoch nicht in die Partie gehen, denn die Gäste gewannen am letzten Spieltag, Mörschbach hingegen kassierte zuletzt fünf Niederlagen in Folge. "Es wird Zeit, endlich zu punkten", sagt daher Mörschbachs Trainer Marco Friedrich. Er fordert, dass seine Spieler an die Leistung in der zweiten Hälfte gegen Hunsrückhöhe (1:2) anknüpfen. Einen Unterschied will der Coach allerdings sehen. "Wir müssen das Tor treffen", so Friedrich. Nach seiner Verletzungspause wird der Mörschbacher Aaron Augustin wohl wieder von Beginn an auflaufen können.


SG Bremm - SG Sohren/N./B.

Schock für Sohren: 17-Tore-Mann Waldemar Stier hat sich schwerer an der Schulter verletzt und wird in den ausstehenden Partien vor dem Winter fehlen - ausgerechnet nächste Woche gegen Ehrbachtal und jetzt in Bremm. Der Trainer der Moselaner, Elmar Walter, zum Stier-Ausfall: "Er ist sicher ein herausragender Spieler, aber eine erfahrene Mannschaft wie Sohren kann das auffangen." Das Spitzenspiel des Spieltags ist für beide Mannschaften ein richtungsweisendes. Da Ehrbachtal vor einer lösbaren Aufgabe steht, sind eigentlich beide Teams zum Punkten verdammt, wollen sie den Anschluss nicht verlieren. Zuletzt überzeugten beide vor allem durch eins: Konstanz. Bremm machte damit den verkorksten Saisonstart wett und pirschte sich auf Rang vier heran, Sohren ließ sich seit dem neunten Spieltag nicht mehr von Rang zwei verdrängen. (ter)


Rhein-Hunsrück-Zeitung vom Freitag, 27. November 2009, Seite 13.
 

Tobis Witz der Woche

Tobis Witz der Woche Lektion 2: Anruf bei Spiderman


"Ey, ich hab gestern Spiderman angerufen."
- "Und?"
- "Kein Netz..."
 

Vorbericht aus der RHZ


SG Sohren/N./B. II - TSV Mengerschied.

Sohren gewann in der Hinrunde nur ein Spiel (2:0 in Biebern) und steht somit zu Recht auf dem letzten Tabellenplatz. Für SGS-Trainer Harald Jakobi ist das derzeit keine einfache Situation, zumal eine wesentliche Änderung der Lage wenig wahrscheinlich ist. "Ich sehne die Winterpause herbei, dann können wir die Situation neu überdenken", sagt Jakobi. Er hat den Klassenerhalt noch nicht abgeschrieben und hofft im Winter auf die eine oder andere Verstärkung.



Stier blüht unter Schuch auf

A Hunsrück/Mosel: Sohrens Stürmer trifft nach Belieben - auch im Hit gegen Rheinböllen?


Zum Rückrunden-Auftakt in der Kreisliga A steht das Spitzenspiel zwischen der SG Sohren und dem TuS Rheinböllen im Fokus:

Will der TuS nicht abreißen lassen, muss er eigentlich schon gewinnen.


SG Sohren/N./B. - TuS Rheinböllen.

In der Hinrunde war Rheinböllen die einzige Mannschaft, die dem Tabellenzweiten Sohren eine Niederlage zufügen konnte. Kein Wunder, dass die SGS auf Revanche aus ist. Doch ausgerechnet jetzt plagen Trainer Oliver Schuch einige Personalsorgen: Mario Neef wird definitiv ausfallen, hinter den Einsätzen von Alexander Schell, Stefan Rohloff und Waldemar Stier stehen Fragezeichen. Vor allem ein Ausfall Stiers würde die SG hart treffen. Er markierte bisher 17 Treffer und führt die Torjägerliste einsam an. Eine Leistungsexplosion, für die Schuch eine Erklärung hat: "Waldi hat endlich wieder Freude am Fußball, nachdem er mit den früheren Trainer immer wieder Probleme hatte." Schuch lässt ihm die nötigen Freiräume und bekommt es gedankt. Kein Wunder, dass er hofft, auf Stiers Dienste zurückgreifen zu können. "Er ist schon enorm wichtig." Gerade gegen Rheinböllen, wie Schuch weiß: "Sie haben einen Lauf." Mit einem Sieg könnte der TuS den Abstand zu Sohren auf zwei Zähler verkürzen, bei einer Niederlage wären es acht Punkte. Der TuS wird übrigens länger auf Markus Hofrath verzichten, der sich gegen Lutzerath einen Kreuzbandriss zuzog.


Rhein-Hunsrück-Zeitung vom Freitag, 20. November 2009, Seite 13.
 
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