:: Aktuell ::

SG I im Pokalviertelfinale

4:2 Sieg im Achtelfinale in Landkern

Am gestrigen Dienstag traf die SG I auf den 2. der C-Klasse Mosel/Eifel die SG Illerich/Landkern. Auf dem schwer bespielbaren Rasen konnte Artem Sagel in der 10. Minute nur durch ein Foulspiel gestoppt werden und Eric Müller verwandelte souverän per Foulelfmeter zur Führung. Durch einen Fehler der neu formierten Viererkette gelang Landkern kurz darauf der Ausgleich als David Dalinger den Ball zwar abfälschte, dieser aber nur durch den entsprechenden Drall im Tor landete und keiner mehr ran kam.

Die SG I besinnte sich aber weiterhin darauf ruhig weiterzuspielen und nach einer weiteren sehenswerten Kombination erzielte Waldemar Stier im Nachschuss die abermalige Führung, die kurz vor der Halbzeit durch ein Kopfballtor von Eric Müller (ja, war wirklich so...) auf 3:1 erhöht wurde. Bis zum Halbzeitpfiff gab es allen voran für Waldemar Stier mehrere Einschussmöglichkeiten, aber keine weiteren Torerfolge.

Und wie so oft bei ungenutzten Torchancen nutzte Landkern eine Unachtsamkeit in unserer Abwehr zum 2:3 und kurz danach wurde das 3:3 wg. Abseitsstellung gerade noch verhindert. Unserm Spielertrainer Patrik Welches war es dann vorbehalten per Kopf den 4:2 Endstand herzustellen.

An dieser Stelle vielen Dank an alle Spieler die sich für diese weite Reise unter der Woche und teilweise trotz Verletzungen zur Verfügung gestellt haben!

Es spielten:
Dalinger - Viering, Welches, Rohloff (72. Händel), Mähringer - Sagel, Müller, Endres (78. Johnen) - Schleicher - Stier, Neef

Tore:
1:0 Müller (10. FE), 1:1 (16.), 2:1 Stier (27.), 3:1 Müller (36.), 3:2 (72.), 4:2 Welches (77.)
 

Bittere Niederlage in Bärenbach

Am 22. Spieltag der Kreisliga B-Süd gab es eine bittere und unverdiente Niederlage für die SG II

Es war kein gutes Spiel in der ersten Hälfte, viele Fehlpässe und mangelhaftes Zweikampfverhalten waren die Gründe für den frühen Rückstand. Als kurz darauf Alex Bensak ausglich, dachte jeder man hätte sich nun gefangen und würde das Spiel stabilisieren. Doch jeder der das glaubte wurde böse enttäuscht, denn man kassierte noch zwei weitere Treffer innerhalb kürzester Zeit, auch ein verwandelter Foulelfmeter verschönerte nur das Ergebnis. Es ging mit 2:3 in die Halbzeit.
Trainer Oliver Schuch fand in der Halbzeitansprache klare, laute und deutliche Worte, wie unzufrieden der Coach der SGII mit dem Spiel war zeigten die drei Auswechslungen in der Halbzeit. Dabei muss allerdings gesagt werden, dass die schlechte erste Hälfte nicht nur an den dreien festgemacht werden kann.
Nach der Halbzeit fand man besser ins Spiel und erzielte sogar kurz nach der Halbzeit den Ausgleich zum 3:3. Danach hatte man das Spiel im Griff und die Führung war längst überfällig, doch das Tor wollte nicht fallen. Und wie sagt die alte Fußballerweisheit:“ Macht man vorne die Dinger nicht rein, dann fängt man sie hinten“. Und genauso war es auch, die SGII bekam den Ball nicht hinten raus, der fällt einen gegnerischen Spieler vor die Füße und landet schließlich im eigenen Gehäuse. Der Schock war allen Spielern anzusehen und der hielt auch bis zum Ende. Nach einer guten zweiten Hälfte verliert man unverdient mit 3:4 in Bärenbach.


Aufstellung: A. Gergert – A.Schell, S.Rohloff, S. Walenta (46. M.Neef), – C. Millgramm, C.Schneider (46.V.Singer), Th. Viering, P.Endres, – A. Eck (46. R. Beregowez), A.Bensak, N.Adams

Tore: A. Bensak, C.Schneider, A. Schell,

Vorschau: Mi. 22.04.2009 Meisterschaftsspiel gegen Karbach in Sohren
 

Österliche Nullnummer in Laudert

In einem müden Meisterschaftsspiel kam die SG II aus Sohren gegen Laudert nicht über ein 0:0 aus. Beide Mannschaften glänzten nicht gerade mit Offensivdrang, standen in der Defensive aber solide, so dass es schiedlich friedlich und ohne Tore zu Ende ging. Die SG II hielt damit den Tabellenvierten auf Distanz und baute den dritten Platz in der Kreisliga B-Süd aus.
Am Ostermontag ließen es beide Mannschaften zunächst eher gemächlich angehen. Angriffsversuche blieben hüben wie drüben Versuche. So auch in der zweiten Minute als eine Großchance kläglich vergeben wurde. Auf beiden Seiten leisteten sich die Akteure zu viele Abspielfehler, so dass den 100 Zuschauern in Laudert lange Zeit viel fußballerische Magerkost geboten wurde.

Aufstellung: A. Gergert – E.Müller, S.Rohloff, C.Millgramm, – P.Endres, M.Neef, V.Singer, A.Schell,– Th.Viering, - M. Konrad (80. S.Walenta), N. Adams (75. A.Bensak)

Tore: leider nicht!
 

SG I sorgt für schlechte Stimmung in Lutzerath

Die überraschende Niederlage unserer SG I gegen Büchel wirbelte den Abstiegskampf auf und sorgte für interessante und nicht vorhergesehene Tabellenkonstellationen. So ergab sich, dass der Nachbar aus Kirchberg stark in die Bredouille geriet, die sich in Sicherheit wägenden Lutzerather erneut in Kontakt zum Abstieg traten, während Büchel Höhenluft schnuppert und mehr denn je auf den Verbleib in der A-Klasse Hunsrück/Mosel hoffen darf.
Mit Blick auf die Ergebnisse der Rückrunde unserer SG I gegen die Mannschaften mit zweistelligem Tabellenplatz konnte sich auch Lutzerath berechtigte Hoffnungen machen, auf dem heimischen Rasen in Begleitung von herrlichem Wetter für eine sichere Distanzierung von der Abstiegsregion zu sorgen. Doch an diesem Tag besann sich Sohren ihrer tatsächlichen Stärke und erinnerte an erfolgreichere Tage der SG I.
Bereits in den ersten 10 Minuten konnte man 2 Lattentreffer verbuchen und es sollte nicht lange dauern, dass man für die Angriffsbemühungen auch mit einem Tor durch Daniel Ank in der 15. Minute belohnt wurde. Von nun an spielte man, wohl bedingt durch die Umstellung auf das taktische Mittel der 4er Kette, mit Drang über die Flügel nach vorne. In den ersten 45 Minuten erspielte man sich - dabei liegt die Betonung wirklich auf „erspielen“ - etliche Chancen, von denen Alex Schleicher in der 23. und Peter Endres in der 34. Minute auf 2:0 bzw. 3:0, was mitunter der Halbzeitstand war, erhöhen konnten.
Vorwegnehmend ist zu sagen, dass es unserer „Ersten“ gelingen sollte, in der 2. Halbzeit 3 weitere Treffer zu erzielen. Zum einen war es Waldemar Stier, der der wohl schönsten Kombination unsererseits die Krone aufsetzte. Tor Nummer 5 besorgte Eric Müller, der einen Foulelfmeter sicher verwandelte. Und schließlich setzte Daniel Ank mit seinem 2. Tor am heutigen Tag, nach Vorarbeit von Waldemar Stier den Schlusspunkt einer guten Partie der SG I, die mit dem absolut verdienten Ergebnis von 6:0 endete. Zu berichten ist aber noch von einer umstrittenen Situation, bei dem unser Torwart beim Herauslaufen den heranstürmenden Lutzerather Angreifen auf etwa Kniehöhe am Kopf(!) erwischte, als er versuchte, den Ball aus der Gefahrenzone zu schlagen. Dass ein derartig übermotiviertes Verhalten bei einem Spielstand von 0:5 aus Lutzerather Sicht nicht angebracht ist, wollten die heimischen Zuschauer wohl nicht verstehen, als sie unseren Torwart beleidigten und nach Abpfiff Gewalt androhten. Man sollte nämlich erwähnen, dass der Betroffenen Spieler nach einer kurzen Behandlung wieder voll spielfähig war. Glücklicherweise beruhigten sich die Gemüter und es kam zu keinen weiteren erwähnenswerten Auseinadersetzungen.


Aufstellung: Dallinger – Welches, Beregowez R., Rohloff (Johnen, 78. jawohl, der Torwart!), Mähringer – Müller, Beregowez W. (Fischer 46.), Endres, Schleicher (Neef 67.) – Stier, Ank

Nächste Aufgabe: SG I – TuS Rheinböllen, am Sonntag, den 26.04 in Büchenbeuren
 

SG I lässt Kastellaun in seltenem Genuss schwelgen

Nach einem lobenswerten und geschlossenen Auftritt auf dem heimischen Hartplatz, als man Cochem mit 5:0 zurück an die Mosel schickte, folgte das für uns bekanntlich desaströs verlaufene Spiel gegen Büchel. Da sollte der mit gerade mal 5 Saisonpunkten und 9 Saisontoren Letzte aus Kastellaun als Aufbaugegner dienen.
Doch Kastellaun gelang es von Beginn an, die richtige Taktik gegen unsere „Erste“ zu finden, so dass es uns im Gegenzug nicht gelingen wollte, Tempo in das Spiel reinzubringen. Zwar hatte man den Eindruck, dass das Spiel ausschließlich auf den 50 Metern vor dem Kastellauner Tor stattfand und man sollte auch einige sogenannte 100%ige herausspielen, aber diese vergeben und folgerichtig in einen Konter mit Gegentorfolge laufen. Mit einem solchen Spielverlauf hatte niemand gerechnet, geschweige denn mit einem Rückstand für Sohren. Doch man sollte sich schnell fangen, nachdem Robert Beregowez mit einem Schuss aus 16 Metern in den Winkel den Ausgleich nahezu synchron mit dem Halbzeitpfiff markierte.
In der 2. Halbzeit nahm man sich vor, begünstigt durch einen starken Rückenwind und nachlassenden Regen, Kastellaun an die Wand zu spielen. Doch die bedauernswerten Zuschauer sahen einen zur ersten Halbzeit vergleichbaren Spielverlauf und tatsächlich sollte Kastellaun zur 2:1 Führung gelangen. Dieser Treffer war vor allem dadurch begünstigt, dass unsere Abwehrriege samt Torwart falsches Schuhwerk trug und einfach ausrutschte und dem gegnerischen Stürmer gar keine andere „Möglichkeit“ gaben als zu netzen.
Von nun an setzte man alles dran, eine erneute „Blamage“ abzuwenden, in dem man eine Position innerhalb der Abwehr zu Gunsten einer Offensivposition opferte. Doch diese Maßnahme sollte lediglich den Ausgleich zum 2:2 durch Ex-Kastellauner Daniel Ank (gleichzeitig Endstand) bewirken und darüber hinaus auch noch dafür sorgen, dass Kastellaun zum Ende hin selbst Chancen hatte, dass Spiel für sich zu entscheiden.
Abschließend lässt sich sagen, dass man am heutigen Tage nicht in der Lage war, einen bereits vor 5 Spielen abgestiegenen Gegner zu besiegen. Das Erschreckende hierbei ist, dass einige gegnerische Spieler bereits nach einer halben Stunde mit Krämpfen zu kämpfen hatten und dieser physische Zustand dennoch langte, um uns einen Punkt abzuluchsen.


Aufstellung: Johnen – Müller ©, Rohloff, Viering (Schleicher 59.) – Mähringer, Beregowez W., Schuch, Beregowez R. Welches (Ank 55.) – Adams (Singer 55.), Stier

Dallinger fiel der Rotation zum Opfer und kam nicht zum Einsatz

Nächste Aufgabe: SSG Lutzerath – SG I, am 19.04 um 14.30 in Lutzerath

Zitat: „Ich dachte, wir spielen auf dem Hartplatz“ (David Dallinger versuchte zu erklären, warum er bei strömendem Regen auf dem Rasenplatz als Torwart nur Tausendfüßler dabei hatte)


 
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