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Demonstration der Sohrener Hallenfußball-Stärke

Demonstration der Sohrener Hallenfußball-Stärke Futsal - Wer auch sonst? Die SG Sohren/Niedersohren/Büchenbeuren hat zum siebten Mal in Folge die Hallenmeisterschaft des Fußballkreises Hunsrück/Mosel gewonnen. Im Finale bezwang der A-Klässler den Ligakonkurrenten SV Oberwesel mit sage und schreibe 5:0. Es war eine Demonstration der Sohrener Hallenfußball-Stärke.


Im Zwei-Minuten-Takt klingelte es im Oberweseler Kasten. Alex Mähringer eröffnete den Sohrener Torreigen. Andreas Herdt (2), Johann Brecht und Moritz Golembusch machten den Triumph perfekt. "5:0. Mehr muss ich wohl nicht sagen", freute sich ein stolzer SG-Trainer Oliver Schuch nach dem siebten Titelgewinn in Serie. "Wir haben einfach dumme Fehler gemacht", haderte Oberwesels Patrik Welches nach der deutlichen Pleite - ohne den Sieger in höchsten Tönen zu loben: "Dass Sohren eine klasse Hallenmannschaft hat, weiß ich wohl am besten." Welches trainierte selbst einst die SG und wurde 2009 mit Sohren Hallenkreismeister.

Sohren gegen Oberwesel - bereits nach drei von vier Begegnungen der Vorrunde nahm das Finalduell der großen Favoriten konkreten Formen an. Der Seriensieger Sohren gab sich in der Gruppe B gegen den SV Kisselbach (B Süd), den TSV Emmelshausen II (A-Klasse) und gegen die SG Braunshorn II (Reserveklasse Ost) keine Blöße und sicherte sich vorzeitig das Ticket für das Halbfinale. "Sohren spielt in der Halle einfach stark", musste auch Emmelshausens Spielertrainer Reyad David neidlos anerkennen. David feierte nach einem Kreuzbandanriss vor vier Monaten sein Comeback bei der HKM-Endrunde - und war auch am größten Comeback des Tages hautnah beteiligt: Gegen Sohren lag sein TSV mit 0:3 hinten, glich zum 3:3 aus, ehe Andreas Herdt und Eduard Fischer in der letzten Minute die Emmelshausener 3:5-Niederlage besiegelten.

Oberwesel überraschte in der Gruppe A auf der Torwartposition: Neuzugang Boris Gerhard, einst beim TSV Emmelshausen und eigentlich Verteidiger, stand beim SVO zwischen den Pfosten - und machte seine Sache gut. "Eigentlich habe ich mit Hallenfußball nichts am Hut, aber wir haben einen Torwart gebraucht", sagte Gerhard, der seine Leistung herunterspielte: "Dank meiner Vorderleute haben wir alle Spiele bis zum Finale gewonnen." Im Halbfinale waren es vor allem die Treffer von Kapitän Lennart Schuck, die gegen den B-Ligisten TuS Treis-Karden die Wende brachten. Spielertrainer Kai Thönnes hatte die Moselaner in Front geschossen, ehe Schuck mit einem Doppelpack das Spiel drehte. Welches machte den 3:1-Sieg perfekt. "Der SVO hat verdient gewonnen", sagte Thönnes nach dem Aus im Halbfinale. "Ich bin aber trotzdem sehr zufrieden, dass wir zum zweiten Mal in Folge unter die letzten Vier vorgestoßen sind. Wir hatten keinen Auswechselspieler dabei, und unseren Torwart Markus Baltes habe ich erst Stunden vor dem Turnier reaktiviert."


Sohren machte im anderen Semifinale mit Türkgücü Simmern kurzen Prozess und gewann nach Treffern von Fischer (2), Herdt (2), Mähringer und Alex Schleicher mit 6:0. Dank Oberweseler Schützenhilfe erreichte der C-Ligist Türkgücü die Runde der letzten Vier. Oberwesel bezwang zum Abschluss der Vorrunde mit 2:0 die Sohrener C-Klasse-Reserve, die um einen Punkt das Weiterkommen verpasste. Türkgücü belegte am Ende Rang drei nach einem 3:1 im "kleinen" Finale gegen Treis-Karden. "Wir waren zum ersten Mal bei der Endrunde dabei, da ist Platz drei doch ein tolles Ergebnis", sagte Türkgücüs Spielertrainer Tamer Alimci, der sich keine Verschnaufpause gönnte und alle sechs Partien von Anfang bis Ende durchspielte. Für den SV Binningen (B Nord) und die SG Braunshorn (B Süd) zeichnete sich das Vorrundenaus bereits frühzeitig ab. Das Duo hatte keine Chance.

Das galt am Ende für alle Gegner der SG Sohren. Der A-Ligist stemmte zum siebten Mal in Folge den Pokal in die Höhe. Mitnichten, denn es gab gar keinen Pokal. "Das ist eigentlich eine Frechheit", sagte Oliver Schuch. Sein Spieler und Abteilungsleiter Alex Mähringer erzählte: "Wir haben dem Fußballkreis mehrfach mitgeteilt, dass wir nach unserem letzten Sieg den Wanderpokal behalten durften. Und jetzt ist kein Pokal da." Schuch ergänzte: "Das allein zeigt doch den Stellenwert der Endrunde." Ein Beleg: Nur 60 Zuschauer sahen das Endspiel. Immerhin gab es für eine blitzsaubere Sohrener Vorstellung in Kirchberg 200 Euro Preisgeld und das Ticket für das Masters 2012.

Michael Bongard




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Sohrens Schuch hört auf, Ivanovic wechselt nach Düngenheim

Sohrens Schuch hört auf, Ivanovic wechselt nach Düngenheim Kreisliga A Hunsrück/Mosel - Die Fußballer der Kreisliga A Hunsrück/Mosel haben - das Nachholspiel Unterkülztal gegen Oberwesel am 27. Februar mal ausgenommen - noch bis zum 13. März Pause. Das gilt aber nicht für die Verantwortlichen der 14 Klubs, denn es wollen einige Trainerposten für die Saison 2011/2012 besetzt werden. Und nicht nur das.



Bei der SG Sohren/Niedersohren/Büchenbeuren wird Oliver Schuch nach dem Ende der Runde aufhören wird. Die Gründe sind ausschließlich privater Natur. "Wir erwarten im Sommer noch mal Nachwuchs und auch beruflich verändert sich bei mir eventuell etwas. Dann habe ich einfach die Zeit nicht mehr, um die Mannschaft zu trainieren", sagt SGS-Trainer Schuch. Dass er dem Verein erhalten bleibt, steht indes außer Frage. "Vielleicht im Vorstand, vielleicht als Torwarttrainer - das steht noch nicht fest." Sein Nachfolger auch nicht, wie Abteilungsleiter Alex Mähringer erklärt: "Es wird sich in den nächsten drei, vier Wochen entscheiden. Es gibt viele Überlegungen, wir haben schon ein paar Leute angesprochen. Wir klopfen sowohl externe als auch interne Lösungen ab." Eine interne Lösung könnte Waldemar Stier heißen, zumindest, wenn man dem glauben kann, was gemunkelt wird. Mähringer schweigt dazu, versäumt aber nicht, Schuchs Entscheidung zu kommentieren: "Oli hat das immer 100 Prozent gemacht. Wenn er jetzt sagt, dass er die Zeit nicht mehr aufbringen kann, ist das nur konsequent." Und dann fügt er mit einem Schmunzeln an: "Dass er hier gar nichts mehr macht, kann er vergessen."

Ein anderer A-Klassen-Verein, nämlich der SV Niederburg, ist ebenfalls auf der Suche, nachdem der derzeitige Spielertrainer Andre Piroth seinen Wechsel zur neuen Saison zum Bezirksligisten Spvgg Biebertal verkündet hat. SV-Abteilungsleiter Michael Rüdesheim sagt: "Wir haben bereits Gespräche geführt, aber sind noch nicht so in die Tiefe gegangen. Ich denke, Ende Februar wissen wir mehr." Ob es wieder ein Spielertrainer auf den Rheinhöhen wird? "Wir sind da offen, beides hat seinen Reiz, beides hat Vor- und Nachteile", weiß Rüdesheim.

Nur Vorteile hat wahrscheinlich der Spieler-Neuzugang, den A-Ligist SG Düngenheim/Masburg/Urmersbach vermelden kann: Ex-Profi Josef Ivanovic stürmt nach der Winterpause für die Eifeler. Der 37-jährige Ivanovic spielte 21 Mal in der Bundesliga für Arminia Bielefeld und den MSV Duisburg sowie 87 Mal in der 2. Bundesliga für Aachen, Duisburg und den SV Meppen. Ivanovic lief auch schon für die TuS Koblenz in der Regionalliga auf, wohnt heute noch am Deutschen Eck - und trainiert die U 15 der TuS. Hier beginnt die eigentliche Geschichte der Verpflichtung, denn Thomas Bender (Geschäftsführer des SV Masburg) hat einen Sohn namens Marvin - und der ist Kapitän eben dieser U 15. "Irgendwann hat Josef gesagt, dass er wieder Lust hätte, im Fußball anzugreifen", erinnert sich Bender und gab das an den SV- und SG-Vorsitzenden Manfred Krämer weiter, der sich mit Ivanovic in Verbindung setzte und ein Engagement vorerst bis zum Saisonende vereinbarte. Die Verpflichtung des Angreifers mit kroatischen Wurzeln macht auch insofern Sinn, da Top-Torjäger Stephan Schikora nach seiner Roten Karte gegen Oberwesel vor der Winterpause für sechs Partien gesperrt wurde. "Es ist geplant, dass Josef regelmäßig spielt. Das ist natürlich klasse für uns", freut sich Bender.



Quelle: RHZ vom 04.02.2011

 

Sohrens siebter Streich in Serie?

Sohrens siebter Streich in Serie? Futsal - Am Sonntag ab 13 Uhr wird in Kirchberg der Futsal-Hallenkreismeister Hunsrück/Mosel gesucht. Zehn Teams aus acht Vereinen haben sich qualifiziert. Favorit ist der Serientäter in dieser Sparte schlechthin: die SG Sohren/Büchenbeuren/Niedersohren.



Klar, dass Sohrens Coach Oliver Schuch vom siebten Titelgewinn in Folge träumt: "Ins Halbfinale wollen wir auf jeden Fall kommen. Aber klar: Wir würden gerne gewinnen." Zumal Kreissachbearbeiter Rudi Kappes betont: "Egal, wie viele Mannschaften kommende Saison überkreislich spielen: Der Sieger der HKM ist wieder beim Masters in Simmern dabei." Wie Sohren Anfang Januar, als sich die SG bis ins Finale vorspielte und dort erst Bezirksligist Sargenroth unterlag.

Schuch warnt aber, die Serie als Gesetz anzunehmen: "Mit dem Titel ist das immer so eine Sache. Letztes Jahr haben wir ja auch bisschen glücklich gewonnen." In Boppard war 2010 der heutige Bezirksligist TuS Rheinböllen besser, Sohren siegte aber dennoch. Dieses Jahr hat Schuch weitere Teams auf dem Zettel: "Treis-Karden hat ein paar gute Hallenspieler. Oberwesel dürfte auch eine gute Rolle spielen, sie haben eine gute Mannschaft." Auf Treis-Karden treffen die Sohrener bereits in der Vorrunde, auf Oberwesel frühestens im Halbfinale.

Womit wir mittendrin in den Gruppen wären: Türkgücü Simmern (C Hunsrück), Oberwesel (A Hunsrück/Mosel), der SV Binningen (B Nord) und zwei Teams der SG Braunshorn (B Süd und Reserveklasse) tummeln sich in Gruppe A. Bei der SGB hat Trainer Uwe Erdle ein logistisches Problem: Er coacht bekanntlich auch die Bezirksliga-A-Jugend der Braunshorn/Hausbayer und kann sich schlecht zweiteilen, da die Jungs gleichzeitig in Boppard um den Titel spielen: "Ich werde bei der A-Jugend sein. Thomas Stroschein übernimmt unsere Zweite und wahrscheinlich Christian Frank die Erste. Und dann stehen wir telefonisch ständig in Kontakt. Sollte die A-Jugend früher ausscheiden, würde ich aber noch nach Kirchberg fahren", sagt Erdle.

Gruppe B ist auf dem Papier wohl die etwas stärkere, da neben Sohren und Treis-Karden noch A-Ligist TSV Emmelshausen II, B-Süd-Ligist SV Kisselbach und die SG Sohren II (C Hunsrück), die auch bereits einmal Hallenchampion war, dabei sind. Der ehemalige Mörschbacher Spieler und jetzige Treis-Kardener Spielertrainer Kai Thönnes freut sich jedenfalls auf das Turnier: "Ich finde es vor allem eine tolle Motivation, dass der Sieger am Masters teilnehmen kann."

Gespielt wird in der Vorrunde 1 x 12 Minuten, danach geht es "überkreuz" in der Vorschlussrunde weiter. Und am Ende jubelt Sohren - vielleicht. Mirko Bernd


Quelle: RHZ vom 04.02.2011
 

Sargenroth setzt sich erstmals die Krone auf

Futsal Bezirksligist gewinnt das Hallenmasters der besten Hunsrück/Mosel-Teams – Positives Echo auf neue Regeln



Simmern. Als sich der kleine Futsalball, von Lars Herrmann über die mit Mann und Maus aufgerückten Sohrener hinweg gelupft, den Weg zum 3:1 für die SG Sargenroth ins Netz bahnte, stand es fest: Der Bezirksligist ist der siebte Sieger in der Geschichte des Hallenmasters im Kreis Hunsrück/Mosel.


Die SG war ein verdienter Sieger in Simmern, denn die Sargenrother um Neu-Coach Uwe Georg waren das disziplinierteste und homogenste Team von den zehn besten Hunsrück/Mosel-Klubs. Der Überraschungscoup war auch deshalb verdient, weil die SGS in ihrer Vorrundengruppe mit einem 1:0 den Turnierfavoriten und Futsal erfahrenen TSV Emmelshausen miteliminiert und im Halbfinale nach Sechsmeterschießen den in der Vorrunde stark aufspielenden Rheinlandligisten FC Karbach, der durch ein 2:1 über Soonwald Dritter wurde, aus dem Rennen geworfen hatte. Die Freude bei Georg und seiner Elf war groß: „Es ist super gelaufen für uns. Klar gehört ein bisschen Glück dazu, aber für die Moral war das top und zudem hat sich keiner verletzt.“


Finalgegner war A-Klässler SG Sohren, bei dem nach dem 6:0 im Halbfinale gegen Liga-Rivale SG Soonwald die Luft etwas raus war. SG-Coach Oliver Schuch war trotzdem angetan vom Auftritt seiner Truppe: „Wir sind zufrieden, als A-Ligist ins Endspiel gekommen zu sein. Futsal liegt uns, wir haben eine gute Hallenmannschaft.“


Das hatten auch die Soonwälder, die als Gruppensieger schon mehr als erwartet erreicht hatten. Trainer Markus Stelter sagte: „Wir haben uns gut verkauft. Die hohe Niederlage gegen Sohren war schade, aber insgesamt hat es Spaß gemacht.“ Spaß hatte auch Karbachs Trainer Torsten Schmidt – bis zum Halbfinal-Aus: „Wir waren bis dahin die beste Mannschaft und haben den besten Fußball gezeigt. Aber unser schwächstes Spiel hatten wir gegen Sargenroth, das kann mal passieren.“ FCK-Dribbelkönig Dogan Cevik scheiterte dort beim Sechsmeterschießen entscheidend an Björn Moldenhauer; der Feldspieler der Sagenrother gab im Tor eine gute Figur ab.


Nicht ganz so gut war TSV-Coach Peter Ritter gelaunt, aber er kannte auch die Gründe, warum der Futsal-DM-Viertelfinalist des Vorjahres dieses Mal nicht ins Halbfinale einzog: „Mit neun Spielern, davon nur zwei defensive, kannst du hier nicht gewinnen. Unser 0:1 gegen Sargenroth war entscheidend, die defensiveren Mannschaften hatten hier die besseren Karten, weil es doch leichter ist, die kleinen Tore zu verteidigen, anstatt das Spiel zu machen.“ Für die Futsal-Rheinlandmeisterschaft am 30. Januar in Emmelshausen ist der TSV trotzdem als Titelverteidiger qualifiziert. Als zweites Team darf nun Sargenroth die Hunsrücker Farben dort vertreten.


Dass das Masters erstmals nach Futsalregeln ausgetragen wurde, fand ein positives Echo. So sagte Kreissachbearbeiter Rudi Kappes: „Ich bin froh, dass wir so entschieden haben. Futsal hat allen Mannschaften gepasst. Es wird besser und mehr Fußball gespielt, die Zuschauer waren zufrieden, die Torquote stimmte, das war alles okay.“


In die gleiche Kerbe schlugen auch die Trainer wie Moselkerns Co-Trainer Klaus-Peter Beckenkamp, der seinen „Chef“ Frank Hartmann beim einzigen Moselvertreter vertrat: „Futsal nimmt einiges an Aggressivität raus. Wer weiß, wie das bei den vielen Hunsrückmannschaften untereinander ausgesehen hätte, wäre nach normalen Regeln gespielt worden.“ Dass sich Moselkern nach der Vorrunde als Gruppenletzter verabschiedete, interessierte Beckenkamp nur am Rande: „Wir waren halt vorne zu harmlos, aber die Hauptsache ist: Es hat sich niemand verletzt.“ Neuzugang und Ex-Niederburger Martin Zacharias war noch nicht mit an Bord und konnte so auch nicht verhindern, dass einmal mehr der Weg für ein Team von der Mosel nach Simmern umsonst war. Viel zu harmlos war auch Bezirksligist SG Ehrbachtal, der im Gegensatz zu Moselkern wenigstens ein Pünktchen sammelte. Bei den drei anderen Bezirksligisten aus Rheinböllen, Biebertal und Argenthal wechselten sich Licht und Schatten zu häufig ab, um ins Halbfinale einzuziehen.


Da waren übrigens wie in den Jahren zuvor wieder viele der insgesamt rund 450 Besucher nicht mehr vor Ort. Endspiel und Auftaktspiel sahen ungefähr gleich wenig Besucher. Aber die, die über den Tag verteilt da waren, mussten ihr Kommen nicht bereuen. Das fand auch Schiedsrichter Heiko Kreutz – stellvertretend für seine Kollegen Mike Boos, Marco Christmann und Ralf Skala, die einen guten Job machten: „Es war ein tolles Turnier. Die Mannschaften haben die Futsalregeln gut angenommen und sich schnell daran gewöhnt.“ Und das Wichtigste laut Kreutz: „Es war ruhiger, es gab wenig harte Fouls – das Pfeifen war sehr angenehm, da es kaum Hektik gab.“ Auch im Finale nicht. Denn das gewann Sargenroth recht souverän.


Quelle: Rhein-Hunsrück-Zeitung vom Montag, 10. Januar 2011, Seite 12

 

Halbzeitbilanz der SGIII

Zum Start ins neue Jahr möchten wir eine kleine Hinrundenbilanz der SGIII aufzeigen.

Es fing alles erst einmal gut an mit dem SG Trainingslager in der Eifel. Eine positiv auffallende Beteiligung von eingesessenen "Dritt-Mannschafts"-Spielern über das Trainingswochenende gab viel Optimismus für die bevorstehende Saison. Doch es sollte alles ganz anders kommen. Die Trainingsbeteiligung der Dritten in der Vorbereitungsphasen sowie während des laufenden Spielbetriebs war leider nicht sehr lobenswert. Oftmals konnte man die SGIII-Spieler an einer Hand abzählen. Das wirkte sich auch auf die Spielphase aus. Die SGIII startete so schlecht wie schon lange nicht mehr in die Saison. Die ersten Spiele wurden verloren bzw. wertvolle Punkte wurden durch Nullnummern aus der Hand gegeben. Ein Blick auf die Hinrundentabelle zeigt, nach fünf Spielen stehen drei Niederlagen, ein Remi und ein Sieg zu buche. Eindeutig zu wenig. Ein Grund dafür ist wahrscheinlich auch, dass die Mannschaft in der Anfangsphase von Spiel zu Spiel neu zusammengemixt wurde. So konnte keine einheitliches Team zusammengeschweißt werden. Das Einspielen und Abstimmen untereinander war nicht möglich. Das ganze änderte sich zum Glück zum bereits angefangenen Rückrundenstart. Hier sind bisher vier Spiele absolviert und allesamt wurden gewonnen. Erwähnenswert ist vor allem das suverän gewonnene Spiel auf gegnerischem Boden bei Altlay/Hahn II. Unsere Dritte konnte in einem unterhaltsamen Spiel klar 3:0 gewinnen. Eine tolle Sache, nachdem man im Hinspiel 2:3 verloren hatte und das Spiel kurz vor dem Abbruch stand, nachdem Spieler und vorallem Schiedsrichter die Lage nicht mehr unter Kontrolle hatten. Nun steht unsere Dritte laut Rückrundentabelle verdient auf Platz 1. In der Gesamtwertung rangiert die SGIII mit 16 Punkten in 9 Spielen mittlerweile auf Platz 2, hinter der TuS Kirchberg II. Zu spielen sind noch fünf Partien, wodurch rechnerrisch noch alles möglich ist, Platz 1 zu erobern. Realistisch gesehen sollte man jedoch Platz 2 im Auge behalten, zumal Kirchberg II noch ohne Niederlage da steht. So hoffen wir nun, dass alle Spieler die HKM gut überstehen, die Rückrundenvorbereitungen gut und mit viel Einsatz durchlaufen und eine gute Schlussphase in der Reserveklasse gespielt werden kann. In diesem Sinne, ein frohes neues Jahr.
 
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