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Pokalabend für die SG I und die SG III

Pokalabend für die SG I und die SG III Interessante Aufgaben für beide Mannschaften

Am Dienstag den 28.08. geht es für unsere SG I zum Pokalspiel nach Kümbdchen. Die SG Biebertal Biebern startet seit dieser Saison einen Neuanfang und hat sich durch die Zusammenführung der Vereine Biebern und Unterkülztal mit Sicherheit für die neue Saison gestärkt. Für unsere erste Mannschaft darf wohl vor allem das letzte Spiele gegen die SG Unterkülztal im Hinterkopf geblieben sein, nachdem man in der letzten Saison im letzten Spiel vor der Winterpause als Tabellenführer gegen den damaligen Tabellenletzten 0:1 verlor und der SG Unterkülztal zum ersten Saisonsieg verhalf.

Das Spiel beginnt um 19.30 Uhr auf dem Rasenplatz in Kümbdchen.



Eine schwierigere Aufgabe erwartet unserere SG III, die es einen Tag später mit dem derzeitigen Tabellenführer der Kreisliga A FC Blau-Weiß Karbach II zu tun hat. Diese haben bekanntlich beim vorletzten Spieltag unsere erste Mannschaft knapp mit 2:1 geschlagen und werden alles daran setzen auch im Pokal in der Erfolgsspur zu bleiben.

Das Spiel der SG III findet am Mittwoch den 29.08. um 19.30 Uhr in Büchenbeuren statt.
 

Vorbericht aus der RHZ

SG Sohren/Niedersohren/Büchenbeuren - SG Vordereifel.

Vordereifel nahm beim Gastspiel in Müden zwar einen Punkt mit nach Hause, führte aber nach gutem Spiel bereits 2:0 und kassierte dann noch zwei Tore. In Sohren wird es ungleich schwerer, auch wenn die Eifeler es dem Titelfavoriten in der vergangenen Saison zweimal sehr schwer gemacht haben. "Da haben wir knapp gewonnen und unentschieden gespielt", erinnerte sich Sohrens Trainer Ulli Weckmann, der mit dem eigenen Auftakt eigentlich zufrieden war. Nur die Punkteausbeute stimmte nicht, denn gegen Karbach II gab es spät eine 1:2-Niederlage. "Das Spiel war richtungsweisend, denn auch Karbach ist ein Titelkandidat. Mit der Leistung war ich nicht unzufrieden, wir haben den Kampf angenommen", meinte Weckmann. Für die Partie gegen Vordereifel und das dann folgende Heimspiel gegen Moselkern macht er eine klare Ansage: "Wir müssen die zwei Heimspiele gewinnen, um Anschluss nach oben zu halten." Gegen die Eifeler wird den Sohrenern neben den Langzeitverletzten auch Torjäger Johann Brecht fehlen.
 

Vorschau auf' das Wochende

FC Karbach II - SG Sohren/Niedersohren/Büchenbeuren.

Beide Mannschaften waren zum Auftakt erfolgreich. Beim 5:4-Erfolg in Laubach war Karbachs Spielertrainer Reyad David trotz vier Gegentoren zufrieden: "Das erste Spiel ist immer schwer. Wir haben uns viele Chancen herausgespielt, die Verwertung war noch nicht optimal." Gegen Sohren (Sa., 17.15 Uhr) sieht er sein Team gut vorbereitet, auch wenn er dem Gast die größeren Siegchancen einräumt: "Sohren ist seit drei Jahren Topfavorit, sie haben eine super Mannschaft." Bitter: FC-Doppeltorschütze Aschur David wird mit einem Kapselriss in der Schulter rund fünf Wochen ausfallen, dazu fehlt Bastian Hickmann. Sohren löste seine Pflichtaufgabe gegen Aufsteiger Urbar (3:1) trotz Rückstand souverän, die erste Standortbestimmung erwartet Trainer Ulli Weckmann aber erst in Karbach: "Urbar hat unsere kleinen Fehler nicht bestraft, die wird Karbach ausnutzen. Sie zählen zu den Favoriten in der A-Klasse, es wird sich zeigen, wo wir stehen." Alex Mähringer und Viktor Singer rücken wieder in den Kader. Mit Angelo Mirenda fehlt Weckmann weiterhin ein wichtiger Spieler.
 

Vorbericht aus der RHZ

Vorbericht aus der RHZ A-Klasse: Startschuss ertönt in Sohren und in Ellenz

SG Sohren/Niedersohren/Büchenbeuren - SG Urbar/Biebernheim/Perscheid.

Bereits am Freitag um 19.30 Uhr steigt im Sohrener Schulstadion der Saisonauftakt gegen Urbar. Der Grund: Die Gäste sind am Sonntag noch im Rheinlandpokal gegen Bezirksligist Sargenroth im Einsatz sind. Trotz einer vernünftigen Vorbereitung plagen insbesondere Sohrens Coach Ulli Weckmann arge Personalprobleme: Reinhold Kratz (Verdacht auf Kreuzbandriss), Tobias Dechandt (Knochenabsplitterung), und Alex Schleicher werden länger fehlen, Alex Mähringer und Viktor Singer sind ebenfalls nicht dabei. Nach der Niederlage im Rheinlandpokal (2:3 gegen Bad Breisig) fällt auch Angelo Mirenda aus (Bänderverletzung in der Schulter). Immerhin meldeten sich die Neuzugänge Alex Singer und Michael Schmidt rechtzeitig fit. "Da gibt es nicht viel zu taktieren, die Mannschaft stellt sich von selbst auf", sagt Weckmann. Mit der Generalprobe gegen Bad Breisig war er zufrieden: "Da haben wir 75 Minuten ein Bombenspiel gemacht, daran wollen wir anknüpfen." Mit dem letzten Test war auch Urbars Trainer Gernot Ruof zufrieden, denn den gewann der Aufsteiger mit 1:0 gegen Bezirksligist Rheinböllen. Ruof war auch schon ein Jahr in Sohren tätig: "Ich kenne die Mannschaft noch ganz gut, sie hat sich nicht so stark verändert. Das ist das schwerstmögliche Spiel am Anfang. Es kann passieren, dass wir richtig auf die Hörner bekommen. Ein gutes Ergebnis mit einer Niederlage wäre okay." Bei Urbar fehlen Philipp Muders und Christoph Kramer.
 

Bericht aus der RHZ

Bericht aus der RHZ SG Sohren dominiert den Rheinlandligisten - und verliert

Rheinlandpokal, 1. Runde - Bis zur 77. Minute hat es in Niedersohren nach der ersten großen Überraschung im Fußball-Rheinlandpokals gerochen: A-Ligist SG Sohren/Niedersohren/Büchenbeuren führte gegen die zwei Klassen höher spielende SG Bad Breisig hochverdient mit 2:0, ehe dem Rheinlandligisten in Unterzahl drei Tore in vier Minuten gelangen. Bad Breisig gewann mit 3:2 und zog in die zweite Runde ein.

"So ist Fußball - hart und ungerecht", sagte Sohrens Trainer Ulli Weckmann nach der verpassten Überraschung: "Wir haben 77 Minuten ein geiles Spiel gemacht, doch dann hat man gesehen, dass wir Probleme bekommen, wenn wir auswechseln müssen. Unordnung kam in unser Spiel." Weckmanns offensive Neuzugänge Michael Schmidt und Alex Singer mussten angeschlagen raus, Bad Breisig nutzte dies eiskalt aus. "Unsere Moral war toll", meinte Gäste-Trainer Thomas Remark: "Und das in Unterzahl. Aber das war heute das einzig Positive."

Der Vorjahresvierte des Verbandsoberhauses dürfte in der Verfassung - auch wenn einige Leistungsträger fehlten - in dieser Saison in der Rheinlandliga große Probleme bekommen. Vor allem die Abwehr wirkte teilweise überfordert. Der 18-jährige Rechtsverteidiger Gabriel Gonzalez sah ausschließlich nur die Hacken von Sohrens Linksaußen Schmidt. Beide Treffer des Außenseiters fielen über die Seite von Gonzalez.

Beim 1:0 spielte Singer einen Pass von der linken Seitenauslinie in den Strafraum, Artem Sagel suchte die Berührung mit Bad Breisigs Innenverteidiger Kadir Begen. Der tat ihm den Gefallen, Sagel fiel, Schiedsrichter Sebastian Nicolay pfiff Elfmeter. Andreas Herdt verschoss wie in letzter Zeit so oft, doch Stürmer Johann Brecht schaltete am schnellsten und staubte nach der Parade von Gäste-Keeper Michael Prangenberg ab (44.). Direkt nach dem Kabinengang spielte Herdt einen tollen 40-Meter-Diagonalball auf Schmidt, der den Ball mit der Brust annahm und ihn volley in die Maschen drosch (48.). Das 2:0 war ein tolles Tor, hätte aber nicht zählen dürfen, weil Schmidt einen Meter im Abseits stand. Als dann noch Bad Breisigs Linksverteidiger Gökhan Akcakoca zweimal völlig indisponiert den Ball wegschlug, nachdem abgepfiffen wurde, und dafür die Ampelkarte sah, setzte keiner der 180 Zuschauer mehr einen Pfifferling auf den Rheinlandligisten (54.).

Doch Sohren versäumte es, das 3:0 nachzulegen. Eine Inkonsequenz, die auch Weckmann monierte: "Wir haben dann vergessen, die Angriffe sauber zu Ende spielen." Als Schmidt und Singer raus mussten, kippte innerhalb von vier Minuten das Spiel. Eine Person hob Remark dabei heraus: "Jan Rieder hat mit seinem nimmermüden Einsatz mitgeholfen, das Spiel zu drehen." Rieder setzte sich beim 1:2 klasse durch, Sohrens Torwart Philipp Johnen parierte noch, bevor Ernesto Victor den Ball ins verwaiste Sohrener Tor schob (77.). Keine 100 Sekunden später holte Rieder einen Freistoß raus, Bad Breisigs Spielmacher Ilkay Keskin schlenzte das Leder über die Mauer unter die Latte zum 2:2 (79.). Und es kam noch dicker für Sohren: Rieder legte auf Victor ab, der humorlos aus 16 Metern den Ball in den Winkel knallte (81.). Mit zehn Mann und dank der Stürmer Rieder und Victor hatte Bad Breisig die Partie gedreht. Das 77 Minuten klasse spielende Sohren lag am Boden - und stand nicht mehr auf. "Wir wussten, dass Sohren eine richtig gute Mannschaft hat", sagte Remark. "Aber man hat auch gesehen, woran sie wohl immer scheitern - und das ist ihre Defensive. Hinten sind sie einfach zu anfällig." Remarks Analyse traf auf die vier angesprochenen Minuten völlig zu. Ansonsten stand die Sohrener Viererkette um Organisator Robert Beregowez und den Youngsters Lukas Kölzer, Moritz Golembusch und Torsten Klingels aber gut.


Remarks Kollege Weckmann nahm das Ausscheiden nach dem guten Aufritt seiner Elf gelassen, vielmehr schmerzten ihn die Blessuren von Schmidt und Singer. Hinter ihrem Einsatz am Freitag beim Liga-Auftakt gegen die SG Urbar steht ein Fragezeichen. Schlimmer erwischt hat es wohl Angelo Mirenda: Der Sohrener Wirbelwind fiel nach einem Foul auf die Schulter. Mirenda droht eine längere Pause.
 
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