:: Spielberichte ::

SG Braunshorn gegen SGII

SGII befindet sich leider weiterhin auf Talfahrt

SG Hausbay-P./B./G. -
SG Sohren/N./B. II 6:2 (1:1)


Mit einem Durchschnittsalter von 22 Jahren schickte Hausbays Trainer Thomas Hahn seine Elf aufs Feld: "Vor der Pause haben wir unsere Chancen nicht genutzt. In der zweiten Halbzeit wurde das besser. Es hat richtig Spaß gemacht." Gegenüber Harald Jakobi war enttäuscht: "Einige sind den Beweis schuldig geblieben, dass sie gewillt sind, auch weiterhin in der B-Klasse zu spielen."


Tore: 1:0 Liesenfeld (4.), 1:1 Konrad (6.), 2:1 Hartmann (52., Eigentor), 3:1 Biermann (60., Foulelfmeter), 3:2 Viering (75.), 4:2 Wetzlar (77.), 5:2 Biermann (81., Foulelfmeter), 6:2 Wetzlar (88.).


Besonderheit: Johnen (Sohren) hält Elfer von Frank (5.).


Peter Krämer, Rhein-Hunsrück-Zeitung vom Montag, 2. November 2009, Seite 26.

Es versuchten zu Spielen: Phillip Johnen, Max Hildmann, Carsten Millgramm, Carlo Schneider, Viktor Maier, Mario Hartmann, Johannes Schuler (-> Thomas Viering 45.), Andrej Eck (-> Lukas Kölzer 70.), Mario Neef, Tobias Dechandt (-> Maurice Drossé 45.), Mirko Konrad
 

SG I lässt Trainer und Fans unnötig zittern

Nachdem man sich am vergangenen Wochenende durch eine über weite Strecken überzeugende Leistung vom Verfolger von der SG Neuerkirch durch einen 4:1 Auswärtserfolg absetzen konnte, gastierte nun der TSV Emmelshausen II in Niedersohren. Für den TSV galt Ähnliches wie schon letzte Woche gegen Neuerkirch, denn sollte es dem Gast gelingen zu gewinnen, wäre Emmelshausen punktgleich mit unserer „Ersten“, im Falle eines Sieges unsererseits hätte man fürs Erste jedoch einen weiteren Konkurrenten abgeschüttelt.
Sohren startete sehr schwungvoll in die Partie und ließ Emmelshausen selten auch nur in die Nähe unseres Strafraumes kommen. Das Bemühen um ansprechenden Fußball sollte bereits in der 12. Minute belohnt werden, als sich Robert Beregowez am linken Flügel durchsetzte, mustergültig Waldemar Stier bediente und dieser gekonnt ins kurze Eck schob. Dieser frühe Führungstreffer ließ unsere „Erste“ noch dominanter werden. Emmelshausen war in dieser Phase bis zum Halbzeitpfiff hoffnungslos überfordert und bis auf einen kümmerlichen Torschuss aus 22 Metern deutete nichts darauf hin, dass sich hier der ärgste Verfolger des Führungstrios der Kreisliga A Hunsrück/Mosel um Anschluss an die Tabellenspitze bemühte. Andererseits konnte man auch der SG I den Vorwurf machen, zu fahrlässig mit den vielen Torchancen umgegangen zu sein. Doch 2 Treffer kurz vor dem Halbzeitpfiff ließen die sohrener Akteure mit einem Gefühl der Entspannung in die Kabine gehen. Auf 2:0 erhöhte Waldemar Stier, in dem er einen Freistoß direkt an der Strafraumgrenze perfekt ins Torwarteck zwirbelte und nachdem sich dieser im Strafraum gegen 2 Abwehrspieler durchsetzen wollte, den Ball jedoch verlor, schaltete Robert Beregowez am schnellsten und markierte durch einen präzisen Schuss ins kurze Eck den Halbzeitstand von 3:0.
Entsprechend der Leistung fiel die Ansprache in der Halbzeitpause auch sehr kurz aus. Coach Schuch lobte die Mannschaft, warnte jedoch davor, sich auf der komfortablen Führung ausruhen zu wollen. Auf dem Platz zurückgekehrt, zeigte die Mannschaft, dass sie die Worte des Trainers verinnerlicht hatte. Über die restlichen 45 Minuten war man weiterhin deutlich überlegen, konnte aber, und das sei hier bereits vorweggenommen, anders als in der ersten Halbzeit, keine weiteren Treffer erzielen, obwohl die Torgelegenheiten in punkto Quantität und Qualität aber auch gar nichts vermissen ließen. Auf der anderen Seite sollte es Emmelshausen, denen aus dem Spiel heraus vergleichsweise noch weniger gelang, durch zwei Freistöße aus dem Halbfeld auf 3:2 innerhalb weniger Minuten zu verkürzen und dem Spiel zumindest dem Ergebnis nach Spannung einzuhauchen. Denn die SG I ließ sich seinerseits nicht merklich aus der Ruhe bringen und beherrschte das Spiel auch nach dem Anschlusstreffer nach Belieben. Der Gast, der verbal schon längst in Führung war, konnte nämlich auch weiterhin fußballtechnisch nichts Gefährliches zu Stande bringen und als deren Libero nach wiederholter Notbremse endlich seine wohlverdiente gelb-rote Karte sah, war die ohnehin gewonnene Partie gegessene Sache. Denn trotz des auf dem Papier knapp erscheinenden 3:2 Heimerfolges unserer „Ersten“ war der Sieg über die gesamte Spielzeit gesehen eigentlich nie gefährdet und mehr als verdient.


Aufstellung: Gergert – Beregowez W., Schell, Rohloff – Müller ©, Winter (Schleicher 74.), Mähringer, Neef, Beregowez R. – Stier, Bensak


Walenta kam nicht zum Einsatz

Zitat: „Du §$%&?# und &%$§?sohn!“ (Der Mannschaftskapitän (!) des TSV zu seinem Gegenspieler Alexander Schell, und das über die gesamte Spielzeit hinweg)

Nächste Aufgabe: TuS Kirchberg – SG I am Samstag, den 31.10 um 18.30 in Kirchberg
 

Bericht aus der RHZ

Wieder verliert unsere SGII, und findet sich nun auf dem letzten PLatz der B-Süd

SG Sohren/N./B. II -
SG Biebernheim/P./U. 0:2 (0:1)



Bereits nach zehn Sekunden setzte Sohren einen Schuss auf die Latte. Das 1:0 brachte Biebernheim auf die Siegerstraße. "Nach dem Platzverweis war es schwer zurückzukommen. Der Sieg war verdient für Biebernheim", sagte Sohrens Abteilungsleiter Alexander Mähringer. Biebernheims Coach Uwe Liesenfeld: "Wir haben schwach begonnen. In der zweiten Halbzeit hatten wir das Spiel aber im Griff. Das 2:0 war überfällig."

Tore: 0:1 Herz (15.), 0:2 Waldenburger (79.)


Besonderheit: Gelb-Rot für Hildmann (65./Sohren).

Peter Krämer
Rhein-Hunsrück-Zeitung vom Montag, 26. Oktober 2009, Seite 23

Es spielten: Alex Gergert Senior, Max Hildmann, Carsten Millgramm (-> 65. Moritz Gollenbusch), Kevin Händel, Carlo Schneider, Thomas Viering, Lukas Kölzer, Maurice Drossé, Johannes Schuler (-> Viktor Meier), Tobias Dechandt, Andrej Eck

 

SGIII auf Erfolgskurs!

Am vergangenen Samstag spielte unsere Dritte Zuhause gegen Türkgügü Simmern II. Diesmal wollte sich unsere Mannschaft besser präsentieren als im Hinspiel, da verlor man beim Spiel "Not gegen Elend" 2:0.

Die Dritte begann sehr engagiert und fand sehr schnell ins Spiel. So konnte man auch in den ersten 25 Minuten gute Kombinationen herausspielen was auch letztendlich zum Torabschluss führte (Mirko Konrad). Der Gegner wirkte fortan etwas verunsichert, mit solch einer Leistung des Gastgebers hatte man wohl nicht gerechnet. Mit der 1:0 Führung ging man auch in die Halbzeitpause.

In der Halbzeit gab es eine klare Ansage des Trainers, der grundsätzlich mit dem bisherigen Spielverlauf zufrieden war. Aufgabe war es nun, direkt weiter Druck auf den Gegner auszuüben, um die Führung schnellstmöglich auszubauen und somit das Spiel vorzeitig zu entscheiden. Das gelang unserer Dritten auch. Es gab kurz nach Wiederanpfiff weitere 100%ige Chancen, u.a. einen Lattentreffer. Besser nutze dann Sascha Daum seine Chance, der den "Zweikampf" mit dem gegnerischen Torwart aufnahm, gewann und den Ball hinter der Linie unterbrachte. Kurze Zeit später konnte Mirko Konrad auf 3:0 erhöhen. Von nun an wusste sich der Gegner nicht mehr wirklich zu helfen, was sich direkt weiter auf das Spiel auswirkte. Es folgten zwei Tore von Viktor Maier; das zweite per Kopf nach einer Ecke. Der Gegentreffer, welches aus einer Abseitsstellung heraus erzielt wurde, konnte leider nicht verhindert werden. Glück im Unglück hatte auch Manuel Gewehr, der nach einer ganz klaren Notbremse nur verwarnt wurde. Pech hatte allerdings der Schlußmann von Türkgügü Simmern II. Dieser sah nach einem Foul an Mirko Konrad kurz vor Schluß die rote Karte. Weitere Torchancen, u.a. von Dejan Vlajic konnten leider nicht genutzt werden.

Es spielten: Alex Gergert Senior, Manuel Gewehr, David Hoffmann, Rene Schmittinger, Mathias Endres, Sascha Daum, Harald Jakobi, Markus Freytag, Viktor Maier, René Müller, Mirko Konrad (Mario Manderscheid, Dejan Vlajic, Marco Kniel)

Tore: Mirko Konrad (2), Viktor Maier (2), Sascha Daum
 

SG I weiterhin auf dem Vormarsch

Ein richtungsweisendes Spiel stand für die SG I am Wochenende an. Zum einen war der Gastgeber und gleichzeitiger Gegner von der SG Neuerkirch auf Tuchfühlung mit dem Spitzentrio der Kreisliga A Hunsrück/Mosel und zum anderen ging es mit einer großen Unsicherheit in die Partie, da man in vergangenen Duellen mit dem Aufsteiger stets schlecht ausgesehen hatte, die Trainingsbeteiligung unter der Woche aus vielen Gründen gering war und man auf einige verletzte Stammkräfte verzichten musste.
Coach Oliver Schuch erinnerte an das Spiel gegen Oberwesel, als man von der ersten Sekunde an den Gegner beherrschte und schnell dafür belohnt wurde. Tatsächlich war dies nicht die einzige Parallele, die zum Auswärtstriumph am Rhein geschlagen werden konnte. Der dynamische und aggressive Start unserer Mannschaft, wobei bereits in kürzester Zeit mehrere Torschüsse abgegeben werden konnten, wurde mit 2 Toren in der 11. und 15. Minute belohnt. Zunächst konnte sich Alex Bensak in die Torschützenliste eintragen, nachdem er mustergültig von Waldemar Stier bedient worden war und den Ball unhaltbar ins Eck schob. Letzterer tat sich dann auch als abgebrühter „Schnürsenkelabfälscher“ hervor, als er einem scharf aufs Tor getretenen Freistoß von Eduard Fischer die nötige Feinabstimmung gab. Doch ähnlich wie in Oberwesel sollte es unserer „Ersten“ trotz zahlreicher Torgelegenheiten (Robert Beregowez umspielt den Torwart und trifft trotzdem nicht und wird auf diesem Platz wohl nie treffen) nicht gelingen, den „Sack“ bereits nach einer Halbzeit zuzumachen. So verlor das Spiel nach einer temporeichen halben Stunde etwas an Fahrt und Sohren ließ den Gegner von hier an gewähren. Dieser strahlte zwar zu diesem Zeitpunkt nicht besonders viel Gefahr aus, konnte aber dennoch aus einem Freistoß aus dem Halbfeld und dem darauffolgenden Gewühl in unserem Starfraum Kapital schlagen und zum 1:2 in der 33. Minute verkürzen. Dieser Treffer, der wie aus heiterem Himmel kam, motivierte unsere Mannschaft, sich noch vor dem Halbzeitpfiff um den alten Vorsprung zu bemühen. Alex Schleicher sorgte in der 44. Minute für eine Szene, die sicherlich mit der Einführung der Torlinienrichter in der Euroliga auch international Diskussionsstoff mit sich bringen würde. Als Vollstrecker einer sehenswerten Kombination unserer Mannschaft schoss er den Ball aus etwa 20 Metern an die Latte, von wo aus der Ball auf den Boden prallte und immer noch nicht hinter der Linie war, aber vom Boden wieder ins Kreuzeck schoss, wo er dann wohl mit vollem Umfang hinter der Linie sein durfte. Der Schiedsrichter ließ sich vom Linienrichter überstimmen und entschied auf 3:1, wobei sowohl der Unparteiische als auch sein Assistent nicht unbedingt die beste Sicht in dieser Situation hatten.
Trotz der mahnenden Worte des Trainers, die nächsten 20 Minuten - anknüpfend an die erste Halbzeit – mit Druck nach vorne zu spielen, gab Sohren das Spiel nach Wiederanpfiff komplett aus der Hand und Neuerkirch hatte etliche Möglichkeiten, zumindest zu verkürzen. Doch glücklicherweise konnte man diese Phase unbeschadet überstehen und für die endgültige Entscheidung sorgen. Waldemar Stier profitierte von der Aufmerksamkeit von Robert Beregowez, der seinerseits von der Unaufmerksamkeit eines gegnerischen Abwehrspielers profitierte, ihm den Ball beim Versuch, zurückzuspielen, stibitzte und auf den besser postierten Waldemar Stier ablegte. Letzterer spielte bei seinem 2. Tor am heutigen Tage seine gesamte Cleverness aus und überraschte den Torwart mit einem Heber. Das 4:1 in der 64. Minute war das unterschriebene Kapitulationsabkommen der SG Neuerkirch. Sohren gewann durch die komfortable Führung an Souveränität, ließ hinten nichts mehr „anbrennen“ und spielte sich entspannt einige Torgelegenheiten heraus, die jedoch vergeben oder durch Fouls unweit der Strafraumgrenze unterbunden wurden und so endete die Partie wie in Oberwesel mit 4:1 aus sohrener Sicht.


Aufstellung: Gergert – Beregowez W., Rohloff, Schell – Mähringer, Beregowez R. ©, Fischer, Neef, Schleicher (Adams 67.) – Bensak (Walenta 84.), Stier (Eck 76.)

Dank geht an Andre Eck, der trotz der schwierigen Situation unserer „Zweiten“ in der SG I ausgeholfen hat und Nico Adams, der eine Tauffeier ausfallen ließ und die Verbannung aus der Familie riskierte, um für Sohren auflaufen zu dürfen

Zitat: „Ich hätte alles darauf verwettet, dass wir das heute verlieren!“ (Ein Trainer, der seiner Mannschaft vertraut)

Nächste Aufgabe: SG I – TSV Emmelshausen II, am 25.10 um 14.45 in Niedersohren
 
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