:: Spielberichte ::

Spielbericht aus der RHZ

A Hunsrück/Mosel: Cochem und Unterkülztal sind fast durch

SG Soonwald/Simmern - SG Sohren 3:1 (3:0).
Spitzenreiter Soonwald gab sich auch gegen Sohren keine Blöße, insbesondere in Halbzeit eins hatten die Gastgeber leichtes Spiel. Gästecoach Oliver Schuch bemängelte einmal mehr die Einstellung seiner Truppe: "Die erste Halbzeit war eine Katastrophe, wir waren gar nicht auf dem Platz." Soonwald nutzte die Schläfrigkeit der Gäste und führte deutlich mit 3:0. "In der zweiten Halbzeit mussten wir dem hohen Tempo Tribut zollen. Uns ist es nicht mehr gelungen, die Spielstärke der Sohrener zu unterbinden", kommentierte Soonwalds Trainer Markus Stelter. Peter Stoffels

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Bericht aus der RHZ über das Pokalaus unserer SGI

Mengerschied, wir kommen! SG Boppard schießt sich ins Kreispokal-Endspiel

Kreispokal Hunsrück/Mosel - A-Klässler SG Boppard/Bad Salzig steht im Endspiel des Krombacher-Kreispokals: Die Rheintaler gewannen das ligainterne Duell bei der SG Sohren mit 3:2 (2:1) und treffen im Finale auf den Lokalrivalen SV Niederburg. Der SVN hatte vor drei Wochen mit 3:1 in Bremm gewonnen. Das Endspiel findet am 28. Mai um 18 Uhr in Mengerschied statt.


Sohren und Boppard zeigten, dass sie zurecht im Pokalhalbfinale standen. Das Duell in Büchenbeuren vor 80 Zuschauern erwies sich als überaus spannend. "Die erste Halbzeit haben wir verschlafen. In der zweiten Halbzeit sind wir einige Male mit sehr guten Chancen an Maximini gescheitert", sagte Sohrens Trainer Oliver Schuch. Für den Bopparder Torhüter Frank Maximini gab es auch von seinem Coach Gerrie Schoonewille ein Sonderlob: "Ausgezeichnet, er hat zwei Hundertprozentige gehalten."


Die Pausenführung spielte den Gästen laut dem Niederländer in die Karten: "Das war eine günstige Situation zum Kontern. Sohren hat nach dem 1:3 alles oder nichts gespielt. Wir mussten alles geben, um dagegenzuhalten." Mehr als das 2:3 sprang für Sohren nicht mehr heraus, sodass Schoonewille jubeln konnte: "Das hat gezeigt, dass die Niederlage in der Liga gegen Emmelshausen II ein Betriebsunfall war. Alle Pokalspiele waren auswärts, umso schöner, dass wir jetzt im Finale sind."


Tore: 1:0 Mirenda (25.), 1:1 Zeiler (33.), 1:2 Krallmann (43.), 1:3 Preuß (57., Foulelfmeter), 2:3 Hartmann (69.). sto

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Vorbericht aus der RHZ

A Hunsrück/Mosel: Hat es der SV Oberwesel einfacher als die SG Soonwald?

SG Soonwald/Simmern - SG Sohren/Niedersohren/Büchenbeuren. Unter der Woche flog Sohren im Pokal-Halbfinale raus (siehe Bericht auf dieser Seite). "Man hat gesehen, dass die Einstellung einfach nicht da ist", moniert Sohrens Trainer Oliver Schuch, der das Spiel gegen Soonwald aber "nicht herschenken" möchte. Kollege Markus Stelter braucht mit seiner Elf unbedingt einen Dreier: "Es zählt nur ein Sieg, um vorne zu bleiben." Nach abgelaufener Rotsperre ist Nico Friedrich bei den Gastgebern wieder mit von der Partie. Martin Backes wurde mit einer Sperre von sechs Spielen belegt, für ihn ist die Saison ebenso beendet wie für Christian Abraham, der sich vergangene Woche am Sprunggelenk verletzte. sto


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C Hunsrück: Übernimmt Türkgücü Simmern am Grünen Tisch die Tabellenführung?

C Hunsrück: Übernimmt Türkgücü Simmern am Grünen Tisch die Tabellenführung? Kreisliga C Hunsrück - Beim VfR Dickenschied währte die Freude über die Tabellenführung in der Fußball-Kreisliga C Hunsrück nur kurz: Die SG Sohren II setzte bei ihrem 3:2-Sieg bei Dickenschieds Titelkonkurrenten Türkgücü Simmern den nicht spielberechtigten Angelo Mirenda ein. Ein Urteil steht noch aus, aber die Spielordnung lässt keinen anderen Schluss zu: Sohrens Sieg wird annuliert, die Punkte gehen an Türkgücü. Damit übernimmt der Simmerner Klub wieder Rang eins vor Dickenschied.


"Das ist ein herber Rückschlag für uns", sagt Dickenschieds Vorsitzender Gerhard Baum, der von Sohren "enttäuscht" ist: "Ich kann mir das nicht erklären, wie das passieren konnte. Jeder Verein muss diese Regelung doch kennen." Paragraf 16, Absatz 9 der Spielordnung des Fußballverbandes Rheinland besagt: "In den letzten vier Spielen einer Punktspielrunde [...] darf kein Stammspieler einer oberen Mannschaft in einer unteren Mannschaft mitwirken."

Sohrens Angelo Mirenda ist Stammspieler der ersten Mannschaft der SG, die in der A-Klasse beheimatet ist. "Mirenda hat mehr als 20 Spiele und damit mehr als 50 Prozent der Spiele in der Sohrener Ersten gemacht", sagt der Kreissachbearbeiter Rudi Kappes. Die Partie Türkgücü gegen Sohren II fand am viertletzten Spieltag statt, deswegen hätte Mirenda nicht mitspielen dürfen.

Schiedsrichter war Achim Kroth, der zugleich der Vorsitzende des Verbandsgerichts ist. Kroth sagt zu dem Fall: "Ich habe vor dem Spiel Sohren zweimal darauf hingewiesen, dass sie keine Stammspieler einsetzen dürfen." Mirenda spielte, traf zum 1:0 und bereitete das 2:1 vor. "Er war vielleicht der stärkste Sohrener", sagt Kroth.

Sohrens Abteilungsleiter Alex Mähringer kann die ganze Aufregung nicht verstehen: "Das war ein Fehler, der passieren kann. Und bestimmt kein böser Wille gegenüber Dickenschied." Kreissachbearbeiter Kappes sagt: "So etwas entscheidet die Meisterschaft." Findet Mähringer nicht: "Wenn der Fehler nicht passiert wäre, und Mirenda nicht gespielt hätte, hätten wir wohl nicht gewonnen. Das entscheidet bestimmt nicht die Meisterschaft."

Ein Urteil hat die Spruchkammer noch nicht gefällt. Man muss kein Prophet sein: Die Punkte gehen an Türkgücü. In ähnlich gelagerten Fällen in der Vergangenheit wurden die Spiele ebenfalls für den Gegner gewertet.

Einziger Gewinner der Aktion ist Türkgücü Simmern. Das Team von Tamer Alimci hat nun wieder einen Punkt Vorsprung auf Dickenschied. "So sind die Regeln", sagt Alimci. "Das freut mich sehr, jetzt lassen wir uns den Titel nicht mehr nehmen." Drei Spieltage stehen noch an. Für Dickenschied bleibt wohl nur der Gang in die Relegation. Übrigens: Am vorletzten Spieltag empfängt der VfR die SG Sohren II.

Von unserem Redakteur

Michael Bongard



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Bericht aus der RHZ zum gestrigen Spiel

Bericht aus der RHZ zum gestrigen Spiel Neues aus der Kreisligen C: Wirbel um Türkgücü Simmern

Kreisligen C Hunsrück/Mosel - Endspurt nicht nur in den höchsten Spielklassen des Fußballkreises Hunsrück/Mosel: Auch in den drei Kreisligen C geht es an den drei ausstehenden Spieltagen vor allem um eines - und zwar um die Meisterschaft und den Aufstieg in die B-Klasse. Der Blick auf die drei Staffeln Hunsrück, Rhein und Mosel/Eifel:


Kreisliga C Hunsrück

Ausgerechnet bei der Premiere im Simmerner Hunsrückstadion patzte Türkgücü Simmern beim 2:3 gegen die SG Sohren II. Der VfR Dickenschied (45 Punkte) führt nun das Klassement mit zwei Zählern Vorsprung auf Türkgücü an.

Die zweite Türkgücü-Niederlage in dieser Saison sorgte für Gesprächsstoff: Sohrens Markus Schneider traf in der 90. Minute zum 3:2 - Türkgücü hatte da nur noch neun Mann auf dem Platz. Torwart Nihat Yildirim sah Rot wegen Nachtretens (74.), Spielertrainer Tamer Alimci flog mit Gelb-Rot wegen Meckerns (80.). Alimci war sauer auf Schiedsrichter Achim Kroth: "Der Platzverweis gegen mich war nicht gerecht. So eine Aktion kann uns die ganze Saison kosten." Aus Kroths Sicht war es eine Partie, die am Ende völlig aus dem Ruder lief: "Ich habe bis zur 74. Minute keine Karte gezogen. Der Auslöser war der Torwart. Wäre er nicht ausgerastet, wäre die Partie normal zu Ende gegangen." So kam Hektik auf, Kroth zückte bis zum Schlusspfiff sechsmal Gelb und einmal Gelb-Rot für Alimci. "Acht Karten ab der 74. Minute habe ich in meiner 23-jährigen Karriere nicht gezogen", sagte Kroth und begründete den zweiten Platzverweis: "Alimci hat höhnisch Beifall geklatscht und nicht aufgehört, zu diskutieren."

Türkgücü liegt nun zwei Punkte hinter Dickenschied. Drei Spieltage stehen noch an. "Auf diesen Moment haben wir gewartet", sagte Dickenschieds Coach Guido Wies zum Türkgücü-Patzer. "Wir haben 15 Mal in Folge gewonnen und sind stark genug, auch die drei ausstehenden Spiele zu gewinnen." Dickenschied muss noch zu Unterkülztal II, empfängt Sohren II und gastiert zum Abschluss in Frankweiler. Alimci hofft auf ein Dickenschieder Remis: "Dann wären wir am Ende punktgleich. Ein Entscheidungsspiel um den Aufstieg wäre doch am Besten."

Aber vielleicht erfährt die ganze Geschichte noch eine andere Wendung, denn Türkgücü hat am Montag Abend offiziell Protest gegen die Wertung der Partie gegen Sohren II eingelegt. Grund: Sohren II soll einen Stammspieler aus der A-Klasse eingesetzt haben.



Weiter Infos finden sie unter


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