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Bericht aus der RHZ

Bericht aus der RHZ Es spitzt sich zu in der A-Klasse: Sohren und Unzenberg im Gleichschritt

Kreisliga A Hunsrück/Mosel - Im Gleichschritt erledigte das Spitzenduo Unzenberg und Sohren seine Aufgaben am 26. Spieltag in der Fußball-Kreisliga A Hunsrück/Mosel

SG Sohren/Niedersohren/Büchenbeuren - SG Cochem/Klotten 4:0 (2:0).

Klare Sache für den Tabellenzweiten: Der Sieg über Cochem stand schon früh fest, denn die gute Anfangsphase der Gastgeber wurde mit zwei Treffern belohnt. Danach scheiterte Sohren aber einmal mehr an der schwachen Chancenverwertung: "Cochem war mit dem 4:0 noch gut bedient. Wir haben bestimmt mindestens wieder fünf Hundertprozentige liegen gelassen", monierte Sohrens Trainer Ulli Weckmann. Die vielen Chancen der Hausherren sah auch Cochems Trainer Andreas Heyl: "Wir haben eines unserer schlechteren Spiele gemacht, da war nichts drin. In der zweiten Halbzeit war es kämpferisch etwas besser, Sohren hatte aber noch einige sehr gute Chancen." Auf Cochemer Seite kugelte sich Stefan Schug den Arm aus und musste mit dem Krankenwagen abtransportiert werden.
 

A-Klasse: Unzenberger ziehen mit Sohren gleich

Kreisliga A Hunsrück/Mosel - Einige Überraschungen bot der 25. Spieltag der Fußball Kreisliga A Hunsrück/Mosel. Für den neuen Tabellenführer aus Unzenberg begann der Sonntagnachmittag nicht gut, endete aber trotzdem als Tabe

SG Ehrbachtal/Ney - SG Sohren/Niedersohren/Büchenbeuren 1:0 (1:0).

Ehrbachtal machte das Meisterschaftsrennen wieder spannend, verkürzte den Abstand auf Platz eins auf fünf Punkte und stürzte den bisherigen Tabellenführer Sohren. "In der ersten Halbzeit waren wir ein bisschen überlegen, deshalb ist der Sieg auch verdient. Am Ende war er etwas glücklich, aber wir haben diese Saison auch schon Pech gehabt", meinte Ehrbachtals Coach Stephan Pohlers. Die größte Möglichkeit zum Ausgleich vergab Sohrens Tobias Dechandt in der Nachspielzeit aus wenigen Metern. "Auf dem Geläuf in Ney ist Fußballspielen nicht möglich. Die vielen hohen Bälle haben wir im Griff gehabt, bis auf eine Situation", sagte Sohrens Trainer Ulli Weckmann. Neben den drei Punkten erreichte die SG Ehrbachtal eine weitere gute Nachricht: Torjäger Hanifi Agirdogan gab seine Zusage auch für die kommende Spielzeit.
 

Bericht aus der RHZ

SG Masburg/Düngenheim/Urmersbach - SG Sohren/Niedersohren/Büchenbeuren 0:1 (0:0).

Sohren erspielte sich wie erwartet ein deutliches Übergewicht und war spielerisch besser. Die Gäste vergaben in der ersten Halbzeit einige sehr gute Möglichkeiten, in Führung zu gehen, was beinahe bestraft worden wäre. Eine Minute vor der Halbzeit vergab Jens Wilhelmi für die Eifeler eine gute Möglichkeit. Sohrens Waldemar Stier sorgte nach Wiederanpfiff für das Tor des Tages. "Die Torausbeute hat nicht gestimmt, ansonsten gibt es nichts zu meckern. Der Gegner hat mit elf Leuten verteidigt, wir sind nur angerannt. Masburg wollte gar nicht mitspielen", sagte Sohrens Coach Ulli Weckmann. Auf der anderen Seite erkannte Josef Ivanovic eine Leistungssteigerung "um 200 Prozent" gegenüber dem Spiel in Biebern: "Vor der kämpferischen Leistung meiner Mannschaft kann ich nur den Hut ziehen." Bitter für Masburg: Zunächst verletzte sich Wilfried Breitbach schwer am Knöchel, dann Ivanovic schwer am Knie.
 

Bericht aus der RHZ

C-Klasse: Kirchberg II gewinnt das Spitzenspiel 5:0

Kreisligen C Hunsrück/Mosel - Vorentscheidung in der Fußball-Kreisliga C Hunsrück? Der Tabellenführer Kirchberg II hat das Spitzenspiel gegen den Zweiten Sohren II mit 5:0 gewonnen. In der C Rhein ist derweil ein Vierkampf um den Aufstieg entbrannt. Landkern gibt den Ton in der C-Klasse Mosel/Eifel an.


Kreisliga C Hunsrück

Mit dem zwölften Sieg in Serie untermauerte Kirchberg II seine Aufstiegsambitionen. Das Team von Fabian Wieß und Christian Lautenschläger ließ Verfolger Sohren II beim 5:0 null Chance. Wieß sagte: "Ich bin sehr stolz auf die Mannschaft, dass sie das taktische Konzept komplett umgesetzt hat. Sohren hat sich während der gesamten Spielzeit keine Torchance erspielt." Sohren II ist wohl raus aus dem Titelkampf. Die SG-Reserve liegt nun sechs Zähler hinter Kirchberg II - und hat sogar schon ein Spiel mehr bestritten. Der Kirchberger Reserve kann eigentlich nur noch Rheinböllen II gefährlich werden. Die Elf von Frank Kasper belegt mit sechs Zählern Rückstand Rang drei, bekommt aber noch die Punkte aus dem Unterkülztal-Spiel vom Wochenende gutgeschrieben. Unterkülztal II trat aus Spielermangel in Rheinböllen nicht an.


TuS Kirchberg II - SG Sohren II 5:0 (4:0).

Tore: 1:0, 2:0 Vitali Eichler, 3:0 Christian Lautenschäger, 4:0 Martin Mattern, 5:0 Patrick Kaspar.
 

Bericht aus der RHZ vom 19.03.2012

A-Klasse: Vordereifels Torwart trifft zum 3:3 in Sohren

Kreisliga A Hunsrück/Mosel - Der 22. Spieltag in der Fußball-Kreisliga A Hunsrück/Mosel hatte einige Überraschungen und kuriose Spiele parat. Aus dem Spitzenquartett konnte nur Oberwesel gewinnen, das aber erst kurz vor dem Ende. Spitzenreiter Sohren verspielte eine 3:0-Pausenführung gegen Vordereifel, Schlusslicht Unterkülztal feierte den zweiten Saisonsieg.


SG Sohren/Niedersohren/Büchenbeuren - SG Vordereifel 3:3 (3:0).

Ein verrücktes Spiel: Nach der ersten Halbzeit führte der Tabellenführer deutlich mit 3:0, ein Kantersieg deutete sich an. Doch nach dem Wechsel ließ Sohren überraschend nach, während die Gäste wie ausgewechselt aus der Kabine kamen. Kurios: In der letzten Sekunde traf Gästekeeper Daniel Wilhelmy nach einer Ecke zum 3:3-Endstand. Vordereifels Coach Lothar Schenk war entsprechend glücklich über den späten Punktgewinn: "Wir haben super Moral bewiesen. Nach der ersten Halbzeit habe ich mich an das 0:8 in Boppard erinnert. Da war ein Klassenunterschied erkennbar, Sohren hätte noch höher führen können. Wir sind wie verwandelt aus der Kabine gekommen, waren viel aggressiver." Sohrens Coach Ulli Weckmann war bedient und "bitterböse enttäuscht" von seiner Mannschaft: "Wir haben sie beherrscht, der Gegner war tot. Ich bin nach dem Spiel direkt nach Hause gefahren, sonst wäre mir der Gaul durchgegangen. Was sich da abgespielt hat, war unbeschreiblich. So kann man nicht auftreten, das kotzt mich richtig an. Das grenzt an Lachhaftigkeit, wie viel Aufwand wir betreiben müssen, um ein Tor zu schießen - und wie einfach es der Gegner hat, unser Tor zu treffen."
 
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