SG I gibt sich bei den Nachholspielen keine Blöße

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Und erwartet jetzt den Hit gegen den Tabellenführer

 

Schon einige Wochen nach der Winterpause sind für die SG I erfolgreich verlaufen und dennoch hatte man einen verzerrten Blick auf die Tabelle. Grund dafür waren die zwei Nachholspiele, die an dem vergangenen Osterwochenende absolviert werden sollten. Dabei erwarteten unsere Mannschaft zwei schwere Aufgaben zum einen in Buch und zum anderen  gegen den SV Niederburg. Allen Beteiligten war bewusst, dass man durch zwei Siege auf Schlagdistanz zum souveränen Tabellenführer aus Müllenbach gelangen könnte, doch war auch jedem klar, dass diese zwei Nachholspiele keine Selbstläufer werden. Demnach war es für die SG I von großer Bedeutung die alte Fußballerweisheit „von Spiel zu Spiel denken“ umzusetzen.

Zunächst ging es am vergangen Donnerstag nach Mörsdorf. Die SG Buch spielt bislang eine hervorragende Rückrunde und hat sich durch diese tolle Leistung verdienter Maßen von den Abstiegsplätzen entfernt. Wie erwartet war es eine unangenehme und schwere Begegnung auf dem Mörsdorfer Hartplatz, bei dem unsere „Erste“ sehr gut ins Spiel fand. Die Mannschaft setzte alle Vorgaben des Coachs Weckmann um und dominierte das Spiel durch viel Ballbesitz und einige tolle Angriffe. Allerdings verpasste man diese Dominanz in Tore umzumünzen, was dieses Spiel zu einer knappen Angelegenheit machte. Lediglich Torsten Klingels konnte nach einer tollen Flanke von Alex Singer den Bucher Schlussmann bezwingen und damit auch das Siegtor erzielen. Mit einer guten Defensivleistung konnte man sich über die drei Punkte freuen.

Bei dem zweiten Nachholspiel erwartete man auf heimischem Geläuf den SV Niederburg, der sich mit 17 Punkten im Abstiegskampf befindet. Auch hier ging unsere SG I konzentriert zu Werke und ließ von Anfang keine Zweifel daran, wer an diesem Ostermontag als Sieger vom Platz geht. Noch vor der Halbzeit führte Sohren mit 2:0, nachdem zunächst Viktor Singer eiskalt vor dem Tor blieb und anschließend Alex Singer mit einem Traumtor aus 25 Metern den Ball in den Winkel drosch. In der zweiten Halbzeit konnte Johann Brecht früh nachlegen und entschied damit das Spiel zu Gunsten unserer Mannschaft. In der Folge entwickelte sich die Partie zu einem eher müden Kick, bei dem der SV Niederburg durch einen Freistoß auf 1:3 verkürzen konnte. Dennoch war der Sieg der Gastgeber nie gefährdet und damit auch die zweite schwere Hürde gemeistert.

Damit kommt es am kommenden Wochenende zum absoluten Spitzenspiel gegen die SG Müllenbach. Die SG Sohren erwartet den unangefochtenen Tabellenführer, der sich seit dem ersten Spieltag auf Platz 1 befindet. Das verdient eine große Portion Respekt, da solch eine Leistung nur mit einer enormen Konstanz und guten Qualität im Team zu erreichen ist. Die Eifelmannschaft stellt in der Liga die beste Abwehr und mit unserer SG die beste Offensive. Zudem haben sie mit Patrick Stein den aktuellen Spitzenreiter in der Torjägerliste (27 Tore) in ihren Reihen und sind damit bestens für den kommenden Hit gerüstet.
Allerdings braucht sich auch unsere Mannschaft in der aktuellen Situation nicht zu verstecken: Mit sechs Siegen in sieben Spielen nach der Winterpause haben die Spieler der ersten Mannschaft einen tollen Lauf hingelegt und haben gerade durch eine geschlossene Mannschaftsleistung gezeigt, dass sie in der Lage sind jeden Gegner zu schlagen. Es erwartet die Zuschauer somit eine packende Partie, bei der beide Teams nichts herschenken werden. Bei dieser engen Tabellenkonstellation und aufgrund der Tatsache, dass man sich in der Saison auf der Zielgeraden (noch fünf Spiele) befindet, kann sich wohl keine Mannschaft große Ausrutscher erlauben.

Also Liebe Zuschauer unterstützt unsere Mannschaft bei diesem so wichtigen Heimspiel so gut ihr könnt, damit die Spieler der SG I an diesem Sonntag ihre beste Leistung abliefern und hoffentlich gemeinsam mit euch am Ende einen Sieg bejubeln!

Das Spiel findet am Sonntag, den 27.04. um 14.45 Uhr im Sohrener Schulstadion statt.

                                                                                                                                                                    (Bericht: Artem Sagel)

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